Was Du möchtest, ist viel mehr als das was Du brauchst.
Weniger ist Meer.
Wir gönnen uns. Im Zeitalter von Lieferdiensten, Automatisierung und Massenkultur konsumieren wir. Dabei gucken wir nicht darauf, was uns gut tut und was wir tatsächlich benötigen, sondern befriedigen uns mit Objekten und Ereignissen. Was wir dazu jedoch nur allzu oft aussen vor lassen ist unsere eigentliche Selbstverwirklichung.
Und je höher der Grad an Unzufriedenheit ist, umso mehr neigt unser Verstand dazu Signale auszusenden, dass ein Umfang an Leere erreicht ist, den wir füllen müssen oder wollen. Just in dem Augenblick fallen wir in ein Belohnungssystem, dass uns kurzfristige Befriedigung eines Bedürfnisses verschafft. Fastfood. In Form von MEHR, was wir glauben für unser Wohlgefühl zu brauchen.
Die Wahrheit jedoch ist, dass wir uns unvorteilhafterweise mit übermäßigem Konsum aushöhlen und in Abhängigkeit zur Belohnung Suchtverhalten entwickeln. Das kann die Sucht nach Status sein, die Sucht nach Anerkennung oder die Sucht nach Revolution. Ohne es zu merken, konditionieren wir unseren Verstand auf Wiederholung, ohne die wir uns unvollständig fühlen.
Dieses SELBST-zerstörerische Verhalten nehmen sich die Marketing-Agenturen dieses Welt zum Anlass, um uns einer Flut von Angeboten auszusetzen, die uns „scheinbar“ erst zum Mensch machen, ohne die wir etwas verpassen oder die uns vervollständigen.
Smart Consumption ist die einfache Wahrnehmung dieses Prozesses. Smart Consumption meint sich darüber bewusst zu werden, was Du w-i-r-k-l-i-c-h benötigst, um glücklich zu sein. In aller Regel wird dafür der authentische Ausdruck von uns als Person als Pfand gegeben.

Woran wir glauben
Erfüllung findet von Innen heraus statt. Der Verstand und Sehnsucht sollte die letzte Instanz in der Entscheidungskette sein, um Glück zu erfahren.
Unser Ansatz
Es gibt einen Unterschied der Suche nach externer Vervollständigung und dem Mittel nach natürlichem Bedürfnis
Neben ökonomischen Aspekten drückt sich Konsum halt auch in der Ökologie von Produktion und Entsorgung aus. In dem Moment wo wir uns wieder als Teil eines Gesamten wahrnehmen und die Suche nach unserem Selbst erkennen, entsteht wieder ein Bewusstsein für Wertschätzung und Respekt sowohl unserer Natur als auch anderen Menschen gegenüber.

Loslassen und loslegen
Mensch sein, leicht sein, machen…
Im Buddhismus heißt es Leben sei Leiden. Der Grund dafür ist die ständige Rennerei hinter unserem SELBST.
Wir machen, wir tun und fühlen uns trotzdem nicht angekommen weil der ständige Fokus darauf liegt, Rollen zu entsprechen. Wir sind, Mama, Papa, Partnerin, Partner, Kollegin, Kollegin, Schwester, Bruder, Sohn & Tochter.
Sind wir dauerhaft im Stress, benötigt unser Körper aber auch das Gefühl von Ankommen, sei es auch nur im Außen. Wir wollen Bestätigung erfahren, dass wir noch auf dem richtigen Weg sind, dass wir ok sind, dass wir Teil des Systems sind, was uns ständig Möhren vor die Nase hält.
Und so bedienen wir die Anforderung, bis wir merken, dass wir unser SELBST tatsächlich mal wieder hinten angestellt haben und uns im Inneren nicht gelebt haben. Leere im sein.
Dann führen wir uns in diesen Zustand von scheinbarer Lebendigkeit und drücken Knöpfe, von denen wir behaupten, dass sie uns glücklich machen, weil Dopamin ausgeschüttet wird. Egal ob Essen oder Frustkauf. Instantly funktioniert unser Gehirn wieder und entlässt uns bis zur nächsten Tankstelle.
Was aber wäre, wenn wir diesen Eiertanz dahingehend erkennen, uns in einer Schleife von Ursache & Wirkung zu befinden, die uns gefangenhält in der Suche, weil wir ständig Anforderungsprofile bedienen anstatt unsere wahre Natur zu leben?
Der perfekte Start
Wir sind hier für Dich. Wann immer Du Dich bereit fühlst. Unsere Idee ist, Dich daran zu erinnern, was Du an Möglichkeiten auf dieser Reise mitbekommen hast und wie authentisch das Leben wird, sobald wir wieder lernen auf unsere Impulse und das Bauchgefühl zu hören. Der Verstand darf sich gern dem Organisatorischen annehmen.
Nicht aus Revolution sondern weil es Deiner Natur entspricht.